Tag der offenen Tür

Donnerstag 28.2.19 | 16:30 - 18:30 Uhr

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Second-Hand-Basar für Frühlings- & Sommerkleidung

Sa. 2.2.19 | Jahnhalle

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Tag der offenen Tür

Wir machen unsere Türen weit auf - für alle Interessierten, Neugierigen, noch Unentschlossenen und für Menschen, die sich eine tolle Schule von innen anschauen möchten.

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Sie sind auf der Suche nach der passenden Schule für Ihr Kind?

Wir laden Sie ein. Am 28.2.2019 haben Sie die Gelegenheit sich bei uns umzuschauen. Schlendern Sie in aller Ruhe durch unser Schulhaus, machen Sie sich ein Bild von der besonderen Jahnschulatmosphäre und unterhalten Sie sich mit ehemaligen Schülerinnen und Schülern – ehrlichere Antworten auf Ihre Fragen werden Sie vermutlich kaum bekommen.

Wir freuen uns auf Sie und Ihr Kind.

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Unsere Neuntklässler und der Volkstrauertag

Am Sonntag, 18.11.18, fand im Beisein von OB Traub in der Aussegnungshalle des Harthäuser Friedhofs die diesjährige Gedenkfeier zum Volkstrauertag statt. Auch die Jahnschule steuerte durch Mia, Solveig und Servet (Kl. 9) einen Beitrag zum Gelingen der Feier bei.

Eine Schülerin las vor den versammelten Trauergästen eine bewegende Passage aus Herbert Günthers „Zeit der großen Worte“, ein Schüler trug die Anklage des jungen Kriegsteilnehmers Paul Bäumer aus Erich Maria Remarques Werk „Im Westen nichts Neues“ vor. Zwei weitere Schülerinnen hatten sich im Vorfeld mit den Kriegsdenkmälern in Hart-hausen auseinandergesetzt. In Form eines eigenen Textes trugen sie ihre Gedanken zur sehr unterschiedlichen Wirkung der beiden Denkmäler und der dahinterstehenden Einstellung, bzw. Haltung, vor.

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Gedanken aus der Klasse 9 zum Volkstrauertag

Harthausen ist der kleinste Stadtteil von Filderstadt, aber es gibt hier zwei Kriegerdenkmale. Eines finden wir  in der evangelischen Kirche, es ist dort in die Wand eingelassen, das zweite befindet sich hier in der Aussegnungshalle des Friedhofs. Es handelt sich um Denkmale mit ganz unterschiedlicher Wirkung.

Das Denkmal in der evangelischen Kirche ist schlicht eine in die Wand eingelassene Tafel, auf ihr stehen die Namen der toten und vermissten Soldaten des ersten Weltkriegs. Ihnen, also nur den eigenen Soldaten, ist das Denkmal gewidmet. Damals wurden die gefallenen Soldaten als Helden verehrt. So sollte ihrem Tod ein Sinn gegeben werden. Das Denkmal in der evangelischen Kirche strahlt auch keine Trauer aus, sondern Stolz. Es hinterfragt nicht, sondern scheint im Gegenteil den Krieg zu rechtfertigen. Einen sinnlosen Krieg, der aus heutiger Sicht sicher vermeidbar gewesen wäre.

Wie sinnlos der Krieg, hier speziell der erste Weltkrieg, tatsächlich war und ist, konnten wir sehr eindrücklich im Film „Im Westen nichts Neues!“ erleben

Das zweite Denkmal, das wir hier sehen, entstand nach dem zweiten Weltkrieg. Es ist ein Relief in dem ein trauriger Mensch einen Toten in seinen Armen hält. Gewidmet ist es nicht nur den gefallenen deutschen Soldaten, sondern allen Toten des zweiten Weltkriegs, auch und gerade über die Grenzen hinweg. Dieses Denkmal birgt somit auch die Chance zur Versöhnung. Nach dem zweiten Weltkrieg gab es ein wachsendes und nationenübergreifendes Gefühl, das sich in dem tiefempfundenen Wunsch „Nie wieder Krieg!“ äußerte.  Eine der Konsequenzen daraus war die Gründung der „Europäischen Union“. Denn wer miteinander handelt und von einander profitiert, muss sich nicht bekämpfen.

Vielleicht sollten wir uns daran wieder öfter erinnern, nicht nur an Tagen wie heute.

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Besuch auf der Jugendfarm

Am 7.12.2018 besuchte die Klasse 4a der Jahnschule Harthausen die Jugendfarm.

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Als Erstes wurden wir von sehr netten Betreuerinnen empfangen. Sie teilten uns in vier Gruppen ein und wir fütterten die vielen Tiere. Als wir damit fertig waren, durften einige Kinder Kerzen ziehen, andere backten Plätzchen, wieder andere machten ein Feuer und Stockbrot und der Rest spielte auf der Jugendfarm. Danach bauten wir an den Holzhütten weiter. Es gab auch eine Tobebox, in der man sich auspowern konnte. Die Klasse 4a bedankt sich ganz herzlich bei der Jugendfarm. (von Laurin und Thomas)

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Senioren und Schüler gemeinsam auf dem Weihnachtsmarkt

Am Freitag, 07.12.2018, fuhren wir mit Kleinbussen nach Stuttgart auf den Weihnachtsmarkt.

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Wir, das sind die Schüler aus „WAG-Soziales“ und die Senioren aus dem Haus Albblick. Da wir gemeinsam unterwegs waren, waren wir eine sehr große Gruppe. Die meisten Senioren saßen im Rollstuhl und haben wir uns immer zu zweit um sie gekümmert und sie geschoben. Wer keinen Rollstuhl brauchte, wurde am Arm unterstützt. Wir sind dann zusammen durch den ganzen Weihnachtsmarkt gegangen und haben dort auch etwas gegessen.

Danach ging es auch schon wieder nach Hause. Es war eine tolle Erfahrung und ein schöner Vormittag mit den Senioren.

Meryem und Mia, Kl.9

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Das Lesepaten-Café

Den Leseclub gibt es schon seit 2006!

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Um sich auszutauschen und den Lesepaten für ihr unermüdliches Engagement zu danken, lädt die Jahnschule jedes Jahr in der Adventszeit zum traditionellen Leseclub-Kaffee ein. Viele verschiedenene herrlich leckere Kuchen bucken auch dieses Jahr die Jahnschüler aus Klasse 8. Wir danken allen Engagierten recht herzlich.

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Vom Urknall zum Menschen

Wir, die Klasse 6, haben im Planetarium die Präsentation "Vom Urknall zum Menschen" angeschaut.

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Sie beschreibt die Geschichte des Universums bis heute. Es wurde erklärt, was beim Urknall passiert ist und wie die Menschheit entstanden ist. Alles sieht und hört sich sehr realistisch an. An manchen Stellen war es etwas laut, aber es hat auch Spaß gemacht und wir haben etwas gelernt dabei. (Dogus)

 

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Die legendäre PartyNight - wurde ihrem Ruf gerecht

und der "Elternabend der anderen Art" tagte bis in die frühen Morgenstunden.

 

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Verhungert oder verdurstet ist niemand.

Wie jedes Jahr organisierte unser Förderverein ein Fest für ganz Harthausen. Dabei wurde er von vielen freiwilligen Helfern, Eltern, Lehrern und Schülern unterstützt. Der Aufwand hat sich gelohnt: Die Jahnhalle war voll. DJ Michael traf wie immer den Geschmack der Besucher und sorgte in der bunt dekorierten Halle für eine Riesenstimmung. Dank Bier, Cocktails, Leberkäs und Kartoffelsalat konnten unsere Gäste problemlos stundenlang durchhalten.

Nachhaltigkeit der besonders schönen Art

Wir bedanken uns nochmals bei den zahlreichen Helfern. Unser besonderer Dank gilt den Eltern von ehemaligen Schülern. Schön, dass Sie immer noch Teil der Jahnschule sind. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal.

tn

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